Die Yeti-Jäger
Komödie in drei Akten von Andreas Wening

11 Spieler ( 6 m / 5 w ) alternativ 5m/5w - 1m Doppelrolle möglich
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Rezeption einer Pension)
Mindestaufführungsgebühr: 75,00 € (inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer)

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Die Pension „Zum strammen Hirsch“ von Evelyn und Ulrich Schmierhuber steht vor dem Ruin. Seit der Volksmusikstar Marianne Rödel ihnen gegenüber das Sporthotel „Wanderglück“ eröffnet hat, bleiben die Gäste aus. Um die endgültige Pleite zu vermeiden, entschließen sich die beiden das Haus an die Firma „Thermic Science“ zu verkaufen, die dort eine Wetterstation plant. Doch der vermittelnde Notar offeriert im Auftrag der Firma ein lächerliches Dumpingangebot. Über dieses geraten die Schmierhubers derart in Streit, dass Evelyn ihren Ulrich des nachts sogar aussperrt. Dieser versucht sich in der baufälligen Scheune mit alten Fell-Teppichen vor der Kälte zu schützen. Allerdings ahnt er nicht, dass sich genau dort die amerikanische Hoteltesterin Belinda Kerrygold mit seinem Vater Gustav zu einem heißblütigen Rendezvous verabredet hat. Verschreckt hält sie in der Dunkelheit den fellteppichbehangenen Ulrich für den sagenumworbenen Yeti. Einer Sensation auf der Spur, verteilt sie mit ihrem Smartphone die Neuigkeit in allen sozialen Netzwerken. Schlagartig wird aus der beschaulichen Berghütte eine internationale Medienattraktion. Der Yeti-Experte Berthold Tessmer, die militante Tierschützerin Franziska Übelkorn und der trophäengeile Schützenkönig Hans-Josef Pillemann, wetteifern mit einem hemmungslosen Rudel von Reportern bei der Jagd auf Yeti.
Doch so einmalig ist der Schneemensch scheinbar gar nicht, denn plötzlich gibt es eine wahre Yeti-Invasion …

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