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Mein Mann, der Pfosten und ich (Bayrische Fassung)

"Treffsichere" Komödie in drei Akten von Regina Harlander

11 Rollen (4w/7m) - Alternativbesetzung 5w/6m
1 Bühnenbild (zwei Hausfassaden)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
Inhaltsangabe"Alles für den Verein!", dieser Schlachtruf ist bei Oswald Programm, denn das Herz in seiner Brust schlägt für den FC Kleinhausen. Während er seine Sonntage am Fußballplatz verbringt, genießt Gattin Elfriede traute Kaffeekränzchen mit ihren Freundinnen, und das in dem angenehmen Wissen, dass die Ehemänner am Spielfeldrand, währenddessen "bestens verstaut" sind. Dass Sohn Florian ebenfalls vom Fußballfieber infiziert ist, nimmt Elfriede ebenso gelassen hin wie seine wechselnden "Spielerfrauen", mit denen sie auch nach der Trennung noch Kochrezepte austauscht und ihnen gerne mal vor Augen hält, was ihnen das Schicksal erspart hat. Doch mit "dem Wunder von Kleinhausen" nimmt die Beschaulichkeit ein abruptes Ende, denn die Mannschaft steigt in die Bezirksliga auf. Was mit großem Jubel gefeiert wird, entwickelt sich für Elfriede rasch zur nervlichen Zerreisprobe! Oswald sieht seinen Sohnemann nämlich schon in den Olymp der Fußballgötter aufsteigen! Doch am Himmel ziehen "von rechts außen" düstere Wolken auf, als im Nachbarhaus der alleinstehende Gerhard Einzug hält. Dieser hat mit Sohn Mäx nicht nur eine "echte Maschine", sondern auch noch einen ernstzunehmenden Konkurrenten um das Kapitänsamt im Gepäck! Zusammen mit seinen Kumpels Konrad und Gottlieb, den seit dem Anblick seiner Schwiegermutter im Nachthemd arge Sprachschwierigkeiten quälen, sagt Oswald dem Gegner ganz entschieden den Kampf an! So einfach lässt man sich im Hause Moosgruber nicht auf die Reservebank abschieben! Nur blöd, dass er sich mit seinen Bemühungen direkt ins Ehe-Abseits spielt und Gattin Elfriede blad die rote Karte zückt. Ob die Fetzen auch noch in der Nachspielzeit fliegen, Oswalds Ehe nochmal in die Verlängerung geht, oder die Herren der Schöpfung gar ausgewechselt werden, bleibt abzuwarten.
Nur eines ist sicher: Gelacht wird hier bis zum Abpfiff! Olé!
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Mein Mann, der Pfosten und ich (Bayrische Fassung)

"Treffsichere" Komödie in drei Akten von Regina Harlander

11 Rollen (4w/7m) - Alternativbesetzung 5w/6m
1 Bühnenbild (zwei Hausfassaden)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
Inhaltsangabe"Alles für den Verein!", dieser Schlachtruf ist bei Oswald Programm, denn das Herz in seiner Brust schlägt für den FC Kleinhausen. Während er seine Sonntage am Fußballplatz verbringt, genießt Gattin Elfriede traute Kaffeekränzchen mit ihren Freundinnen, und das in dem angenehmen Wissen, dass die Ehemänner am Spielfeldrand, währenddessen "bestens verstaut" sind. Dass Sohn Florian ebenfalls vom Fußballfieber infiziert ist, nimmt Elfriede ebenso gelassen hin wie seine wechselnden "Spielerfrauen", mit denen sie auch nach der Trennung noch Kochrezepte austauscht und ihnen gerne mal vor Augen hält, was ihnen das Schicksal erspart hat. Doch mit "dem Wunder von Kleinhausen" nimmt die Beschaulichkeit ein abruptes Ende, denn die Mannschaft steigt in die Bezirksliga auf. Was mit großem Jubel gefeiert wird, entwickelt sich für Elfriede rasch zur nervlichen Zerreisprobe! Oswald sieht seinen Sohnemann nämlich schon in den Olymp der Fußballgötter aufsteigen! Doch am Himmel ziehen "von rechts außen" düstere Wolken auf, als im Nachbarhaus der alleinstehende Gerhard Einzug hält. Dieser hat mit Sohn Mäx nicht nur eine "echte Maschine", sondern auch noch einen ernstzunehmenden Konkurrenten um das Kapitänsamt im Gepäck! Zusammen mit seinen Kumpels Konrad und Gottlieb, den seit dem Anblick seiner Schwiegermutter im Nachthemd arge Sprachschwierigkeiten quälen, sagt Oswald dem Gegner ganz entschieden den Kampf an! So einfach lässt man sich im Hause Moosgruber nicht auf die Reservebank abschieben! Nur blöd, dass er sich mit seinen Bemühungen direkt ins Ehe-Abseits spielt und Gattin Elfriede blad die rote Karte zückt. Ob die Fetzen auch noch in der Nachspielzeit fliegen, Oswalds Ehe nochmal in die Verlängerung geht, oder die Herren der Schöpfung gar ausgewechselt werden, bleibt abzuwarten.
Nur eines ist sicher: Gelacht wird hier bis zum Abpfiff! Olé!
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